Jun 072013
 

Die französischen Soldaten tragen schwarze Lederrüstungen mit Knochendeko. Spanische haben wir leider noch keine gesehen.

Wir überlegen uns, ob wir versuchen sollten, durch die Pyrenäen oder übers Meer nach Barcelona zu kommen. Idealerweise fänden wir einen freundlichen Schmuggler, der uns auf einem geheimen Pfad nach Spanien bringt. Leider haben wir nicht die geringste Ahnung, wie in dieser seltsamen Gesellschaft ein Schmuggler arbeiten könnte, und selbst wenn wir einen fänden, wäre da noch das Sprachproblem. Wir reisen also Richtung Küste und sehen irgendwann von einem Hügel aus eine große, befestigte Stadt, die wir spontan Perpignan nennen. Im Hafen und auf dem Meer gibt es Fischerboote, die von irgendwelchen größeren Schiffen begleitet werden. Kleinere Dörfer sehen wir am Ufer nicht – aber dieses Frankreich ist ohnehin viel dünner besiedelt als unseres.

Wir beobachten Perpignan bis zum Einbruch der Dunkelheit:
auffälligerweise fahren die Fischer abends zurück in den Hafen und bleiben nicht draußen auf See, wie sie es bei uns täten. Außerdem kehren abends die Bauern und ihre Aufpasser zurück in die Stadt, dafür rücken andere Patrouillen von 3 bis 7 Leuten aus. Eine von diesen sehen wir beim nächsten Sonnenaufgang, wie sie mit Gefangenen in die Stadt zurückkommt.

Wir überlegen uns einige Pläne und versuchen letztendlich, ein Boot zu klauen. Eine Bucht nördlich von der, an der Perpignan liegt, schlagen wir in den Ruinen eines Dorfs ein Lager auf. Lara und Wagambi sind die beiden besten Schwimmer: sie machen sich kurz vor Sonnenuntergang auf in Richtung Perpignan und versuchen, mit dem letzten Tageslicht in den Hafen zu schwimmen. Dort angekommen suchen sie nach einem Boot, das sie zu zweit noch rudern können, das aber trotzdem groß genug ist, die ganze Gruppe samt Ausrüstung zu befördern. Es dauert eine Weile, bis sie ein solches Boot gefunden haben. Glücklicherweise liegen sogar Ruder im Boot, und Wagambi will sich gerade aus dem Wasser begeben, um das Boot loszumachen, als er Stimmen hört, die näher kommen. Schnell begibt er sich in den Schatten zurück. Die Stimmen kommen näher und verschwinden glücklicherweise wieder. Der zweite Versuch, das Boot loszumachen, ist erfolgreich, und unter dem Schutz eines Stillezaubers lassen Lara und Wagambi das Boot zu Wasser und rudern aus dem Hafen bis zur nächsten Bucht, wo der Rest der Gruppe wartet.

Dort bricht dann das Verhängnis über sie hinein: das Boot kippt bei einer unvorsichtigen Bewegung um, und beide landen im Wasser und schaffen es nicht, das umgedrehte Boot festzuhalten und zurückzudrehen: es treibt Richtung offenes Meer. Selbstverständlich haben die beiden die Ruder nicht festhalten können. Glücklicherweise hat Jacques die Geräusche gehört, kommt herangelaufen, vergrößert sich, watet ins Wasser und hilft, das Boot zu bergen. Dann wird es leergeschöpft, und die Verletzungen, die Lara und Wagambi beim Kentern davongetragen haben, werden verarztet. Zu fünft ist es dann kein Problem mehr, das Boot an Land zu tragen und zu tarnen.

Tagsüber sind wir sehr wachsam, bemerken aber niemanden, der in Richtung unserer Bucht kommt, um nach dem gestohlenen Boot zu suchen. Ein Ruder finden wir auch am Strand, aus Brettern versuchen wir, weitere Ruder herzustellen – insgesamt acht Stück, weil wir dem alten Holz nicht trauen. Und in der nächsten Nacht rudern wir an Perpignan vorbei nach Südwesten.

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Mrz 012013
 

Wir waren an dem See angekommen. Das Wasser ist Süßwasser und eiskalt. Prinzipiell gibt es auch Leben in dem See (Algen etc.), ob es Fische gibt weiß man noch nicht so genau.

Wir stellen fest, daß es etwas besser wird mit den Kopfschmerzen und dem sich-ausgelaugt-und-müde-fühlen.

Wir ziehen weiter.

Wagambi fällt auf, daß ab einer bestimmten Stelle gar kein Bewuchs mehr vorhanden ist… Aber es ist weder eine dämonische Aura noch aktive oder passive Magie erkennbar. Francois fliegt hoch und sieht so, daß es sich um eine Art Schneise handelt.

Wir wandern am Titikakasee entlang und erlegen mit Wagambis Zauber (Tiere rufen / Schlaf) eines der Tiere. Es handelt sich um ein Alpaka.

Nach ca. 2 Wochen weiterer Wanderung sehen wir etwas komisches: Irgendwie etwas, was da nicht hingehört, ein Fremdköper, ein großer “Brocken”, der mitten im Tal quer über den Fluß liegt.

Beim näher gehen sieht man: Das Ding bewegt sich! Jetzt wird auch erkennbar: Das Ding ist dämonisch.

Wir beschließen uns zu teilen, um dem Ding auszuweichen. Ein Teil der Gruppe (Francois und Jacques) geht links rum, Lara, Wagambi und Dana gehen rechts rum.

Auf der Seite von Lara, Wagambi und Dana spaltet sich mit einemmal etwas von dem großen Brocken ab: 10 Kugeln, die auf uns zugerollt kommen. Wagambi zaubert einen Schutzschild gegen Dämonen, Dana zaubert Blitze auf die Kugeln. Als die Kugeln heran sind stellen wir fest, daß das Schutzschild gegen Dämonen von Wagambi uns die Kugeln vom Hals hält.

Francois und Jacques sehen von der andere Seite aus die Blitze auf unserer Seite und erkennen, daß da irgendwas passiert, allerdings keine Details. Kurz darauf kommt es auch dort zu einer Ausstülpung und Kugeln spalten sich ab. Francois und Jacques zaubern Schattenkämpfer und Schutzschild. Es gelingt ihnen, die Teile abzuwehren (die “vertragen nix”).

Etwas später sehen wir, daß sich nach vorne hin auch so Kugeln auf den Weg machen in Richtung einer Gruppe Alpakas. Selbige werden von den Kugeln kurzerhand zerfetzt und aufgefressen. Danach kehren die Kugeln zum “Muttertier” zurück. Das Teil zieht auch einfach weiter. Der “Misserfolg” mit uns hat das Teil nicht weiter beeindruckt oder zu irgend einer Reaktion veranlasst. Es hinterläßt so eine Spur / Schneise, wie wir sie vorher schon gesehen hatten.

Wir ziehen weiter.

Irgendwann stellen wir fest, daß das Diadem weiter nach Westen zeigt. Wir folgen der Richtung, und bald ist tatsächlich auch das Tor zu sehen. Wir sind schon relativ dicht dran, hatten es nur bislang nicht gesehen, weil es ziemlich zwischen die Berge eingekeilt liegt.

Kurzer Bericht unserer Vorgänger (siehe Shiidvashs Chronik, Teil 7)

Wir betreten die nächste Welt. Dort ist keine Grenze der dämonischen Aura mehr erkennbar: Im dämonischen Modus erscheint Dana alles nur noch schwarz/weiß und wie im Nebel. Es wird (nur) ein weiteres Tor angezeigt. In dieser Welt herrscht ein angenehmes mildes Klima. Wald / Pflanzen / Bäume wirken heimisch, d. h. wie Zuhause in Bordeaux.

Wir ziehen weiter und gelangen – zur Bucht von Bordeaux… Bordeaux selber ist nicht vorhanden, aber irgendetwas gibt es auch.

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Feb 252013
 

Erste Übernachtung in der neuen Welt.

Es gelingt uns, ein Reh zu jagen. Wir ziehen weiter und stocken unterwegs unsere Vorräte auf. Es gibt auch Brombeeren und später finden wir auch Blaubeeren. Herbstliche Stimmung. Nach einem Stück stoßen wir auf eine Straße und eine abgebrannte Siedlung. Beide sehen ziemlich alt aus (verfallen). Wir schlagen in der abgebrannten Siedlung unser Nachtlager auf und machen Lagerfeuer. Kurz darauf hören wir Geräusche – es bewegt sich etwas in ca. 20 Meter Entfernung, wir sehen eine kleine gedrungene Gestalt, dann eine zweite. Eine der beiden Gestalten stößt einen Schrei aus und stürzt auf uns zu. Es handelt sich um Dämonen.

Es kommt zum Kampf. Die Dämonen halten nicht viel aus.

Wir stellen fest, daß sich um uns herum jede Menge Dämonen befinden… Wir versuchen, ob die Dämonen vielleicht von dem Feuer angelockt werden und entfernen uns ein ganzes Stück von selbigem. Die Dämonen kommen trotzdem direkt auf uns zu. Wir ziehen uns zwischen die Wände der alten Scheune zurück. Wagambi zaubert “Dämonen abwehren” auf 2×4 qm. Das hilft, die Dämonen von uns fern zu halten. Es ist allerdings viel Lärm, weil die Dämonen schreien, wenn sie nicht an uns heran kommen. An Schlaf ist unter diesen Umständen nicht zu denken. Aber immerhin kommen sie nicht durch die Schutzwand.

Am Morgen bei Dämmerung verschwinden alle ca. 50 Dämonen. Uns ist aufgefallen, daß es noch eine Stelle gibt, an der die Dämonen abgeprallt sind. Wir untersuchen die Stelle. Dort ist eine Rune im Stein angebracht. Wir lösen den Stein heraus, um ihn mitzunehmen (wiegt ca. 5 kg). Wir schlafen dann erst mal bis Mittag, bevor wir wieder weiter ziehen.

Wir finden eine weitere verfallene Stadt und beschließen, dort zu ruhen.

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Jan 112013
 

Wir nähern uns den Tempeln. Dort gibt es auch jede Menge Känguruhs. Die Tempel/Pyramiden sehen karthagisch aus. Als wir uns nähern sehen wir, dass die Stufen mit jeder Menge Symbolen verziert sind. Diese sehen auch wieder, wenn überhaupt, eher karthagisch aus. Francois geht hoch. Über dem Altar schwebt eine Sense in der Luft, die sich langsam dreht. Auf dem mittleren Altar schwebt eine Geige, und auf dem dritten Altar schwebt ein Stück Kette (etwa einen Meter lang).

Da das Ding heftig dämonisch ist, weist Dana Francois etwas heftig darauf hin, woraufhin er die Kette, die er eben nehmen wollte, fallen läßt. Das löst ein Erdbeben aus. Drei von uns stürzen und fluchen, woraufhin sofort zwei Dämonen materialisieren… Es kommt zum Kampf, es gelingt uns, die Dämonen zu töten.

Wir ziehen weiter. Es wird Abend. In der Ferne sieht man Teile von irgend einer Siedlung. Es folgt eine ereignislose Nacht. Am nächsten Tag untersuchen wir die Ansiedlung. Es handelt sich nur um Ruinen, eindeutig karthagisch.

Wir ziehen weiter. Die Gegend wird wüstiger. Wir starten einen Versuch, die Wüste zu durchqueren, kehren aber zur Hälfte unserer Wasservorräte wieder um. Wir funktionieren einen unserer Rucksäcke zu einem Wassersack um. Er fasst so viel Wasser, dass wir jetzt einen Wasservorrat für ca. 8 Tage haben. Wir brechen zu einem weiteren Versuch auf. Nach 4 Tagen überlegen wir, ob wir umkehren müssen. Wir versuchen, wie schlimm es ist mit den durch Zaubern herbeigerufenen Dämonen ist (Dana zaubert Wasser und Brot). Es geht – die Dämonen erscheinen zwar, können aber von uns relativ problemlos bekämpft werden. Also zaubert Dana etliche Tagesrationen Wasser herbei, die erscheinenden Dämonen werden gekillt, und dann geht es weiter.

Nach insgesamt 8 Tagen kommen wir tatsächlich ans Tor!

Beim Versuch, mit Hornuths Zauber den Bericht zu finden (misslingt beim ersten mal) taucht ein Dämon auf, und da Francois verletzt wird und Emotionen zeigt erscheint ein weiterer. Es gelingt uns wieder, sie zu töten. Der zweite Zauber gelingt, und auch den dann erscheinenden Dämon bekommen wir in den Griff. Jacques weiß jetzt, wo die Amphore mit dem Bericht zu finden ist. Wir holen sie und lassen uns den Bericht vortragen (siehe Shiidvashs Chronik, Teil 4).

Wir werfen zunächst mal einen Blick durch das Tor. Es zeigt sich eine sanfte Waldlandschaft. Wir öffnen das Tor (machen den Dämon platt) und treten hindurch. Dort füllen wir unsere Wasservorräte auf und baden im Bach. Es handelt sich um richtig schönes frisches Wasser.

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Dez 282012
 

Folgende magische elfische Artefakte haben wir für die große Reise durch die Tore dabei:


  • 4 Rucksäcke, die jeweils 80 Liter fassen, aber nur 1/4 Volumen und 1/4 Gewicht haben.

  • 3 Broschen, die man an Waffen befestigen kann, mit denen man dann dämonen töten kann (dies ist sonst mit normalen Waffen nicht möglich)

  • 5 Broschen, die vor dämonischen Zaubern schützen.


Darüber hinaus eine Liste an Ausrüstungsgegenständen, die wir mitnehmen:

Magische Ausrüstung


      5 Rucksäcke, 80l, 25% Gewicht, wasserfest

      5 Schutzbroschen gegen dämonische Magie, zu aktivieren

      3 Magische Amulette, die an Waffen angebracht werden können und diese so gegen Dämonen wirken

      Warme Kleidung, Decken, 2 Zelte

      Zauberöl, 2l, 8 Amporen

      Kletterzeug, 10 Haken

      Seil, 50m

      Angelzeug

      Beil, auch als Hammer verwendbar

      Wein,

      4 2l Wasserschläuche pro Person, 1 mit Wein gefüllt

      Feuertopf, 3h

      Trockenfleisch, -obst, 2 Tage

      dünne schwarze Schnur, 10m

      Schaufel, Säge

      bessere Kleidung für eine Person (Hemd, Umhang)

      Besteck

      Dolch in allen Stiefeln (nicht Wagambi)

      Messerhalfter zwischen Schulterblättern und am Unterarm (Dirk, Beate, Mike)

      2 eiserne Töpfe

      Schreibzeug

      2l Schnaps

      Verbandskasten

      Heilkräuter, aufputschendes Heilkraut

      Mütze

      Wasserfeste Kleidung

      Salz

      Nähzeug

      1 Fackel p. P.

      2 Laternen, 4l

      ein paar Edelsteine, Perlen, teilw. eingenäht

      Fett für Rüstungspflege

      2 Torkompasse

      Speer, Dirk, Mike

      Machete

      Schneeschuhe

      Kl. Schild pro Person


Wir heuern für unser Schiff auch 6 Japaner an (Chef: Kitai Ishibashi). Die Takelage ist doch ganz anders, als auf den uns bekannten Schiffen, daher ist das sinnvoll.

Unser Seemann Horatio gibt den Kapitän. Wir schippern los Richtung Norden. Nach ca. 7 Wochen kommt Land in Sicht. Mehrere Inseln. Unsere japanischen Besatzungsmitglieder wissen damit auch nichts anzufangen. Wir sehen dort auch Fischerboote. Wir winken, wir steuern die Schiffe zusammen und führen ein paar kleinere Tauschgeschäfte durch. Weiterreise.

Dann entdecken wir eine Insel, auf die unser Kompass hin weist. Wir gehen dort vor Anker. Am Morgen sehen wir im Morgenlicht das Tor. Wir gehen an Land, und finden dort Reste von Besiedlung. Vermutlich elfisch, aber in jedem Falle sehr sehr alt.

Am Tor schauen wir zunächst nur durch und sehen eine üppige Waldlandschaft. Wir öffnen das Tor auch für Materie, und es schlägt uns warme feuchte Luft entgegen.

Für das Siegel des Hornuth gibt es drei Stufen: Finden – öffnen – schließen. Wir können Stufe eins und Stufe zwei, aber nicht Stufe 3, d. h. wir können selber keine Berichte hinterlegen.

Mit Hilfe der ersten und zweiten Stufe finden wir eine weitere Nachricht von Shiidvash (siehe Shiidvashs Chronik, Teil 2).

Wir beschließen, daß unsere Schiffsmannschaft erst mal 6 Wochen hier warten soll, ob wir wieder kommen. In dieser Zeit sollen sie einen Unterstand bauen und Vorräte an Lebensmitteln und Holz etc. anlegen. Danach sollen sie heim reisen, in etwa einem Jahr wiederkommen, und dann ein Jahr auf uns warten. Annahme: Es stehen uns noch 4 weitere Welten bevor, wir rechnen jeweils mit 3 Monaten Reise jeweils hin/zurück, also 3×4 => 12 Monate.

Wir treten durch das Tor.

Dahiner befindet sich ein Dschungelgebiet, dazwischen immer wieder Wasserläufe. Wir bewegen uns in Richtung Süden zum nächsten Tor.

Nach einigen Tagen (10 Reisetage) sehen wir Gebäude: 3 kleine Pyramiden. Es handelt sich aber gewissermaßen um potemkinsche Pyramiden: 50 Meter hoch, mit einer Treppe die nach oben führt, dahinter wieder runter. Oben drauf befindet sich jeweils eine kleiner Altar mit Säulen und Decke darüber (Steindecke). Von der Seite allerdings würde das ganze ganz anders aussehen (also nicht mehr wie Pyramiden). Das ganze ist dämonisch bis zum Abwinken!

 

 

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Nov 162012
 

Die Amphore ist definitiv elfisch. Es hängt ein kleines Kettchen mit einer Brosche daran.

Als einer von uns die Brosche berührt erscheint eine elfische Gestalt und hält uns einen ziemlich langen Vortrag (siehe Erste Nachricht der Elfen), den wir uns in Ruhe anhören. Danach reisen wir wieder ab. Wir brechen durch den Ring mit den Untoten durch – nachdem wir jetzt wissen, was es mit dem Gürtel auf sich hat und beschleunigt sind, klappt das auch ganz gut.

Wir reisen zurück zu den Azoren. Dort gibt es Neuigkeiten: Der ägyptische Priester, den wir festgesetzt hatten, ist tot. Seine Zelle ist eingestürzt… Auch nur diese, rundrum ist nichts kaputt gegangen. Der ägyptische Priester – bzw. genauer gesagt sein Körper – ist dagegen großzügig über die Ruinen verteilt…

Wir reisen zurück zu dem Tempel auf Welt 1. Dort finden und öffnen wir das Siegel des Hornut. Es erscheint wieder eine Gestalt, die uns eine sehr lange Rede hält (siehe Shiidvashs Chronik, Teil 1).

Rückreise zu den Azoren.

Francois wechselt vom Meister der Erkundung auf den Meister der Heilung.

Jacques wechselt vom Meister der Heilung auf den Meister der Navigation

Wagambi erlernt den Meister des Tore.

Dana bleibt Meister des Dunklen.

Lara bleibt Meister der Bibliothek.

Während der Zeit, in der Francois und Jacques aufgrund des Wechsels der Meisterschaft nicht mehr zaubern können, reisen wir nach Gibraltar, um dort in der Höhle noch weitere Zauber zu erforschen (Zeit nutzen). So sehr viel ist allerdings von dem Moos noch nicht wieder nachgewachsen bzw. regeneriert.

Wir brauen noch einen 6er-Trank, den Francois probiert: Um ihn herum wabert relativ schnell ein dichter bläulicher Nebel.

Insgesamt hat Dana jetzt: 2x Trank der Stärke, 3x Trank der Rüstung, 1x Trank der Druckwelle, 2x Trank Schutzschild.

(Die anderen???)

Nach insgesamt 16 Wochen zeigen sich erste zarte Anzeichen, daß die magischen Fähigkeiten von Francois und Jacques wiederkommen. Insgesamt dauert es ein Jahr, bis alles wieder hergestellt ist.

Wir machen uns auf den Weg in Richtung Hiroshima, um dort das Tor zu durchqueren.

Von dort Weiterreise nach Osaka (mit vergeblichem Versuch, ein Schiff zu kaufen) und weiter nach Kyoto (wieder ein Versuch, ein Schiff zu kaufen).

 Posted by at 20:00