Feb 032012
 

Wir reisen zurück auf ‘unsere’ Azoreninsel, um dort vor einem potenziellen Angreifer zu warnen. In allen größeren Hafenstädten unterwegs forschen wir nach den Dämonenanhängern, leider ohne Erfolg. Auf den Azoren bekommt Ritchie eine Führung und ist schwer begeistert. Außerdem wird er zum Meister der Navigation gemacht.

Ein langjähriger Freund unseres Großvaters wird Meister der Verteidigung. Dieser muss von fünf anderen Meistern bestätigt werden, um diese Aufgabe übernehmen zu können.

Anschließend reisen wir weiter nach Bordeaux, wo wir Zaubern trainieren können. Außerdem heuern wir Leute für eine Expedition auf die andere Seite des Tores an.

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Jan 132012
 

Wir besorgen uns ein Boot und nehmen die Verfolgung auf. Außerdem senden wir eine Trommelbotschaft (Schwarzmagier unterwegs, Achtung, gefährlich. Bei Kontakt bitte Info an uns zurück).
Nach zwei Tagen kommen wir an die Stelle, wo unser Bach in den Volta-Fluss mündet, und nehmen die weitere Verfolgung auf. Die Flüchtigen haben einen Hinterhalt in Auftrag gegeben, in dem wir und unsere Bordbesatzung umgebracht werden sollen. Glücklicherweise gelingt dies nicht, sondern wir nehmen die Attentäter fest und übergeben sie dem Schamanen des Orts, damit Recht über sie gesprochen wird.
Danach reisen wir weiter den Volta entlang und gelangen wir in die Stadt, in der unser Schiff liegt, wo wir keine Hinweise auf die Verfolgten finden. Ritchie berichtete von einem Diadem, das einer der Dämonenanhänger dabei hatte, welches unserem glich.

Dez 022011
 

Der befreite Weiße heißt Richard. Er bedankt sich überschwänglich für seine Rettung. Seine beiden Begleiter sind Ägypter und heißen Hosni und Armed. Richard ist Brite, spricht aber französisch. Die drei waren in Ägypten auf der Suche nach den Quellen des Nils. Dort ist aber irgendetwas völlig schräg. Sie wurden vor zwei Jahren von den Dämonenanhängern gefangengenommen, zehn ihrer Begleiter wurden umgebracht, nur sie wurden quer durch Afrika hierher verschleppt.
Ägypten ist DIE Großmacht im östlichen Mittelmeer. Es steht unter der Herrschaft des Pharao, und es ist für mächtige Zauberer bekannt.
Richard geht davon aus, dass der Tote in dem Haus ein Herrschaftspriester war, der inkognito unterwegs war.

Das Haus der Dämonenkultisten sieht elfisch aus. Im zurückgelassenen Gepäck finden wir ganz tief unten ein Amulett der Herrschaftskirche, außerdem ein lateinisches Buch. Richard fängt an, darin zu lesen, die anderen, die Latein können, lesen dann auch darin. Die Dämonenanhänger versuchen wohl schon etwa ein Jahr lang, die dämonische Magie des Steins zu nutzen, und das mit Unterstützung des Pharao. Die Arroganz der ägyptischen Priester geht ihm auf die Nerven, und dass Menschenopfer dargebracht werden, gefällt ihm gar nicht. “Aber das ist halt nicht zu ändern.”

Ein Teil der Dämonenanhänger war wohl gerade nicht vor Ort, als wir die Gefangenen befreit haben. Deswegen versuchen wir, in den Dörfern der Umgebung Krieger aufzutreiben, und wollen dann zurück zum Lager. Wir können 11 Krieger bekommen, so dass wir insgesamt 18 Leute sind.
Dann fragen wir uns, ob die Geflohenen den Trupp vielleicht gefunden und sich mit ihm zusammengetan haben.
Als wir wieder zum Haus der Dämonenkultisten kommen, sind Leute dort: im Pferch befinden sich wenige neue Gefangene. Die anderen sind acht Kämpfer und ein Priester, die Anführer sind auf den ersten Blick nicht zu sehen. Nachts überfallen wir das Lager und befreien die Gefangenen, finden aber keine Gegner vor. Am nächsten Morgen suchen wir nach Spuren und finden sowohl Spuren von dem Trupp als auch ältere, die wahrscheinlich von den Anführern stammen. Dieser Spur folgen wir, und nach einem Bogen führt sie zum Fluss. Dort haben sie ein Boot gekauft und sind flussabwärts losgefahren.

Nov 042011
 

Das Haus hat Fenster mit Läden, und die Läden sind zu. Auf jeder Seite befinden sich vier Fenster, jeweils 1 Meter breit. Es komme Leute aus dem Haus, die Essen vorbereiten. Zum Essen kommen dann weitere Menschen aus dem Haus; insgesamt sind es acht Leute.
Wagambi bereitet aus einer ungenießbaren Pflanze eine Paste zu, die wir in den Topf tun wollen, damit die Hausbewohner hoffentlich starken Durchfall bekommen und außer Gefecht gesetzt werden. Wir applizieren die Paste nachts in den Topf.
Beim nächsten Mittagessen: es wird gekocht, es wird abgeschmeckt, es wird weggekippt. Der Geschmack der Paste war wohl zu auffällig. Etwas später holen die Hausbewohner ein Mädchen aus dem Gefangenenpferch, um sie ins Haus zu bringen. Daraufhin greifen wir ein, und es kommt zum Kampf. Gleichzeitig versucht Wagambi, die Schwarzen aus dem Pferch zu befreien.
Der befreite Weiße stürzt sich ebenfalls in den Kampf. Bis auf ihn und seine beiden Begleiter sind alle anderen Gefangenen Frauen.
Wir versuchen, die im Haus verschanzten Gegner auszuräuchern. Irgendwann hört man von drinnen einen Schrei (männlich), dann kommen Tausende von Käfern aus dem Haus gequollen, danach Fliegen. Diese lösen sich nach wenigen Minuten zu nichts auf.
Nachdem keine Insekten mehr aus der Tür kommen, betreten wir das Haus. Das Mädchen ist tot, ebenso einer der Zauberer – beide sind völlig mumifiziert. Die drei anderen verbliebenen Gegner sind verschwunden. Das Ding in der Mitte der Hütte ist auf jeden Fall dämonisch.

Sep 302011
 

Wir erkunden dann nochmal die Goldmine auf der anderen Seite des Tors, um herauszufinden, ob sich Goldabbau noch lohnen würde. Dort jagen wir auch zwei Impalas. In der Goldmine ist noch etwas Gold vorhanden, aber es ist nicht leicht zugängig.
Wir reisen nach Bordeaux, um einige Sachen zu erledigen (Leute organisieren, einkaufen usw.) Kaufen Waffen und Werkzeug. Dann reisen wir weiter nach Afrika, um dort Waffen und Werkzeuge zu verkaufen. Dort wollen wir auch nach dem Heimatort von Wagambi schauen, ob die Seelen der Verstorbenen noch dort gefangen sind.
Der Verkauf von Waffen gestaltet sich schwierig, da Privileg des Königs (Stahlwaffen dürfen nur von Soldaten des Königs getragen werden). Wir verkaufen daher vor allem Werkzeug.
Ab einem bestimmten Punkt geht es nicht mehr mit Schiffen weiter, sondern nur noch mit Einbäumen. Schliesslich ist Endstation auf dem Flüsschen. Wir hören uns nach eventuellen Neuigkeiten aus Wagambis Heimatort um, erfahren aber nichts. Den Ort und zwei weitere Nachbardörfer scheint es nicht mehr zu geben. Am nächsten Tag machen wir uns zu Fuß auf die Weiterreise zu Wagambis Dorf. Dort hält Wagambi ein Ritual zum Befreien der Geister aus dem heiligen Baum ab, und dabei gesellt sich ein Affe zu uns, genau genommen ein Pavianweibchen. Ihr Verhalten ist ungewöhnlich, sie kommt uns und dem Feuer sehr nahe. Sie wirkt aufgeregt, als sie Wagambis Aufmerksamkeit erringt, und führt ihn in eine bestmimte Richtung. Nach 15 Kilometern kommen wir an, wo die Paviandame uns hinführen wollte. Dort liegen jede Menge Knochen – Pavianknochen. Francois sieht mit seiner Fähigkeit Gelände erkennen einen blinden Fleck. Beim Weitergehen (die Paviane riechen nicht gut) entdecken wir einen weiteren Friedhof, diesmal für Menschen. Alle Tote sind Ashanti, allen wurde die Kehle durchgeschnitten. Es sind eigentlich nur junge und alte Menschen, die Mitte fehlt.
Das Pavianrudel, zu dem das Weibchen gehörte, war auch mitgekommen. Wir schlagen unser Nachtlager auf.
Am nächsten Tag finden wir heraus, dass auch die toten Paviane durchgeschnittene Kehlen haben, und wir finden Spuren von Menschen. Sie führen in Richtung des blinden Flecks, den Francois gespürt hatte.
Jacques verwendet seinen Fernsichtzauber und sieht ein paar Zelte, eine Holzhütte und zusammengepferchte Pferde. Ein paar Leute laufen zwischen den Zelten herum. Die Holzhütte ist ziemlich groß, ungefähr 15 Meter breit, und wirkt recht massiv.
Das weiteren eingepfercht: Schwarze. Sie werden bewacht von weißen Kämpfern mit leichten, aber guten Rüstungen und einem Schwarzen. Letzterer trägt keine Rüstung, ist aber offensichtlich auch Wächter. Die Gefangenen sind alle jung oder alt, auch hier fehlt die Mitte. Insgesamt sind es etwa 40 Leute. Ausserdem sind im Käfig noch zwei hellbraune und ein hellhäutiger Mann – diese drei sind im besten Mannesalter (42).
Eine genauere Untersuchung der Toten hat ergeben, daass sie wohl kopfüber aufgehängt wurden, und ihnen dann die Kehle durchgeschnitten wurde. Dies geschah aber an einem anderen Ort, nicht da, wo die Toten liegen.

Aug 192011
 

Wir machen uns auf die Überfahrt zu der Insel, auf der das andere Schiff gelandet ist. Etwa 100 Meter vor der Insel stoßen wir auf einen Schutzschild. Wagambi springt über Bord und schwimmt rüber. Er kann unter dem Schild durchtauchen, weil dieses nur bis an die Wasseroberfläche reicht. Wir schwimmen hinterher und gehen an Land, wollen uns dann nach 24 Stunden wieder abholen lassen. Die Barkasse fährt erst einmal davon.
Wir wandern um die Insel herum und erklimmen eine Anhöhe. Von dort sieht man schon die erwartete Anlegestelle und ein Haus. Wir werden mit Pfeilen beschossen. Es kommt eine Stimme: Verlasst diese Insel sofort.
Wir ziehen uns wieder zum Strand zurück, zögern unterwegs ein wenig, was uns Schelte und Wagambi einen Pfeil im Bein einbringt.
Unser Schiff holt uns wieder ab und bringt uns zurück. Dort erwartet uns die Mutter von Jacques. Sie hatte noch eine Idee, nämlich den genauen Standort des Punktes zu identifizieren, auf den das Diadem zeigt. Dort steht eine kleine Säule, und da liegt eine Plakette. Jacques Mutter hat ein paar Erläuterungen dazu. (Achate haben eigentlich in der elfischen Magie keine Bedeutung).
Wir entdecken eine Art Transportsystem (wenn man die Säulen anfasst, versetzen sie einen von A nach B) und zwei neue Orte: Fischwart und noch eine Stadt am Meer, beide ohne Schiffe.
Jacques Mutter konnte eine Tür in einem der Häuser öffnen (scheinbar eine Übungsaufgabe für Meister der Steine). Dahinter ist ein riesiger Raum mit Unmengen an magischen Gegenständen. Alle sind aber in Vitrinen verschlossen, diese sind mit weiteren magischen Aufgaben versehen.

 Posted by at 21:44