Okt 282016
 

Warten weiter auf das Schiff. Sehen uns aber auch weiter um auf der Insel, ob wir noch irgend etwas interessantes finden. Tun wir aber nicht. Verlegen auch das Lager etwas nach außerhalb des Wirkungskreises der Blitze, und in die Nähe einer der Höhlen, um beobachten zu können, ob da evtl. etwas zu sehen ist, wenn sich was tut.

Es gibt in der 12. Nacht nochmal so einen “Ausbruch” der Blitze vom Tor. Am nächsten Tag, sprich am 13. Tag, kommt ein Schiff in die Bucht. Unsere Begleiter aus der anderen Gruppe bestätigen, daß das deren Schiff sei. Die lassen ein Boot zu Wasser und kommen an Land. Sie sind etwas irritiert, daß sich die Zusammensetzung der Gruppe geändert hat, und es gibt auch noch Verhandlungen wegen eines erhöhten Preises für die Passage. 2 Kammern a 6 qm, nur mit Hängematten. Nächster Halt Jakarta, dort kurzer Aufenthalt, danach soll es weiter gehen nach Singapur.

Nachts werden wir von einem unserer großen starken Wasserdichten geweckt: Unsere beiden betreuten Begleiter sind weg… Der Matrose, der an der Gangway Wache hält, hat nichts gesehen. Suchen die Umgebung ab. Ihn finden wir kurz darauf. Er ist nach wie vor nicht wirklich ansprechbar. Nach etwa einer weiteren halben Stunde finden wir auch sie. Sie wird gerade von drei jungen Kerlen bedrängt, denen wir bescheiden daß sie sich vom Acker machen sollen. Bringen sie ebenfalls um Schiff zurück. Wir organisieren für den Rest der Nacht eine Nachtwache.

In der Nacht passiert aber nichts, das Schiff läuft etwa um 5 Uhr morgens aus nach Singapur. Gasthaus suchen, baden, essen, unsere Begleiteten nicht aus den Augen lassen.

Singapur ist eine turbulente Hafenstadt. Wir schauen uns auch gleich schon nach japanischen Schiffen um. Es liegt auch tatsächlich eins im Hafen. 4 Kabinen a 4 qm ;-).

In der Nacht vor der Abreise verschwinden unsere Begleiter wieder. Trotz Bewachung… Die Wachen sind eingeschlafen. Wieder Suche, diesmal finden wir sie nach etwa 45 Minuten, ihn eine Viertelstunde später.

Weiter nach Kyoto, über Manila. In Manila übernachten wir im Hotel. Abends gehen wir auch aus. Wir werden dann wieder von einem unserer großen starken Wasserfesten gefunden – unsere Begleiter sind wieder weg. Diesmal nicht die Nacht vor der Abreise. Diesmal finden wir ihn, und er ist irgendwie sehr zielstrebig unterwegs. Es wirkt Magie auf ihm (aktive Magie). Da er so aktiv ist folgen wir ihm um zu sehen, wo er hin will. Er biegt in eine Seitengasse ab. Da sieht er uns, in dem Moment wir er wieder komplett apathisch. Sieht also aus, als würde irgendwer Besitz von ihm ergreifen.

Danach machen wir uns auf die Suche nach ihr. Finden sie nach etwas Sucherei. Sie ist in einer Nebenstraße, sitzt da, und spricht mit zwei weiteren, die da sitzen. Scheint aber keine konkrete Sprache zu sein (Jaques lauscht per hören von Fernem). Dann verstummen sie. Wagambi macht sich unsichtbar und geht näher. Sie steht wieder auf und kommt in unsere Richtung, das Pärchen steht auch auf und geht in der anderen Richtung. Wagambi folgt dem Pärchen. Sie bleibt kurz vor uns stehen. Obwohl wir versucht haben uns unbemerkbar zu machen hat sie uns wohl gesehen: Sie ist wieder apathisch.

Wir stoßen wieder zu Wagambi, der das Pärchen in eine Kneipe verfolgt hatte. Dort feiern die ein Weilchen mit Freunden. Dann brechen sie auf und verabschieden sich von ihren Freunden, die weiter feiern. Sie wirken etwas verwirrt. Wir folgen ihnen. Auf den beiden wirkt jetzt aktive Magie. Ein Stück weiter verschwindet sie in einem Haus, einige Meter weiter dann er.

Nächster Tag (nachts passiert nichts mehr) – wir suchen die Strasse auf, in der wir das Pärchen zuletzt gesehen haben. Er arbeitet in einem in dem Haus befindlichen Schiffszubehörladen, sie in einer in ihrem Haus befindlichen Schneiderei. Später am frühen Nachmittag hören beide auf zu arbeiten, es scheint ihnen jeweils nicht so gut zu gehen. EineStunde später sind beide mehr noch in ihrem jeweiligen Haus. Sehen von Fernem zeigt, daß beide in ihren Betten liegen und sich offenbar krank fühlen.

Wagambi schleicht sich unsichtbar zu dem Jungen rein. Da er aber dort nichts tun kann, insbesondere unsichtbar nicht zaubern, macht er sich wieder vom Acker.

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